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Ausfahrt zum Luftfahrtmuseum in Wernigerode

Eigentlich sollte diese Tour ja schon zu Himmelfahrt stattfinden. Wegen des schlechten Wetters hatten wir aber diese Tour damals verschoben. Nun gut viel besser war das Wetter an diesem Wochenende auch nicht. Anfangs schauten wir noch optimistisch zum Himmel, welcher mit vielen Wolken behangen war, und dachten uns es sieht nicht nach Regen aus. Bestärkt  wurde diese Vermutung auch von der Vorhersage unseres herrlichen deutschen Wetterdienstes (haha). Noch im trockenen losgefahren fuhren wir unsere geputzten Bikes dann im Harzvorland ins gnadenlose, regnerische verderben. OK nach zwei Beratungsstopps wobei es um eine eventuelle Touränderung ging waren wir nun am Ziel angekommen.
Das Museum für Luftfahrt und Technik, wie es richtig heißt, verteilt seine Ausstellung über zwei große, alte Werkshallen sowie eine Sonderausstellung in einem Kellergeschoss. Das Museum zählt zu den fünf größten seiner Art in Deutschland. Somit findet man hier mehr als 40 Flugzeuge sowie Hubschrauber. Ausgestellt werden hier auch technische Raritäten sowie Einblicke in  vielen Details. Erfahrt mehr über diese Ausstellung und seine Geschichte, Klick hier.    

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Erster Stopp in Hoym. Dort fing es dann auch an zu regnen. Der Regenüberzug des Tankrucksackes wurde da schon mal Zweckentfremdet. Was tut man nicht alles für eine trockene Denkzentrale.
Den zweiten Stopp mussten wir auch wegen des Hungers in Quedlingburg an einer Tanke machen. Schwach von der Tanke war das es nicht einmal eine “Bowu” gab, traurig.

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Somit erreichten wir also mit knurrenden Magen unser Ziel, das Luftfahrt und Technikmuseum in Wernigerode.

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Gleich wurden auch erste Exponate einem Test unterzogen.

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Sah aus wie ein Vorfahr des legendären Militärhummer.

Die Ausstellung umfasste außer Flugzeuge auch einige Fahrzeuge die von Räder angetrieben wurden. Auch Komplete Motoren sowie Düsentriebwerke fand man in den Hallen.

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Ein Erklärbär beim erklären.

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Flugkapitän “Daniel Bruchpilot” vor seinem letzten Start.

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Hier die Komplete Crew im Cockpit. Man beachte die fehlenden Instrumente, die hat der Käpten nach seiner letzten Bruchlandung nicht wiedergefunden.

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Bis ins Detail konnte man so manche Maschine begutachten. Für Technikfreaks sicher ein idealer Spielplatz.

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Sieht man auch nicht alle Tage, die Bordwaffe eines Jets.

Im Kellergeschoss gab es dann noch eine Art Rundfunk und Komunikationsausstellung.

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Hier erkannten viele ihre Geräte aus der Vergangenheit wieder.

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Die Technik der Telekommunikation konnte man mit eigener Hand ausprobieren. Da hatte “jung” und jung spaß.

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Unsere Pausenclowns kamen natürlich auch nicht zu kurz. Mutters Fönhaube musste herhalten.

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Vor der Weiterfahrt zur Rappodetalsperre gab es noch ein Gruppenfoto vorm Jet.

Nachdem wir an der Talsperre endlich etwas zu beißen bekamen ging es dann bei anhaltenden Mistwetter Richtung Heimat.

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Trotz des miesen Wetters ließen wir uns den Spaß am touren durch den Harz natürlich nicht verderben. Die Straßen waren besonders für die Hochmotorisierten Bikes durch den schmierigen Asphalt (Blütenstaub u.s.w., meist nach längerer Regenpause) teilweise sehr schwierig zu fahren. Mir persönlich macht dieses natürlich besonders viel Spaß, mal abgesehen vom mistigen Motorrad, das Bike so früh an seinen Grenzen zu haben (das interessiert hier aber keinen, war nur mal sone Anmerkung von mir). Dank der Vernunft unserer Dessauer Biker sind wir aber alle ohne Bruch zu machen in die Heimat zurückgekommen. So soll es sein und so wünschen wir es allen Bikern.

Die Original Antwort und Dank-Mail aus dem Museum.

Vielen Dank für den spannenden Tourenbericht über unsere Einrichtung! Solch tolle Werbung könnten wir des öfteren brauchen! Hätten wir am 12.6. geahnt, dass Sie mit hungrigen Mägen anreisen, hätten wir für jeden von Ihnen eine "Bowu" bereit gehalten :o) !
 
Also nochmals vielen Dank für das positive Resümee und allzeit GUTE FAHRT!
 
Grüße aus Wernigerode
 
i. A. Yvonne Otto
Luftfahrtmuseum

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© Dessauer Biker, online seid 2009.   Letzte Aktualisierung am 30.10.2016