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Zunächst sollte man wissen dass die Druck- und Zugstufe zwei Bestandteile der Federdämpfung sind. Ohne Dämpfung würde das Fahrzeug, zum Beispiel nach dem überfahren einer Bodenwelle, unkontrolliert nachschwingen. Die Federung, welche diese Unebenheit absorbiert, kann die hierbei aufgenommene Energie nicht speichern. An dieser Stelle kommt nun die Dämpfung zum Einsatz welche die Aufgabe hat die kinetische Energie abzubauen und in Wärmeenergie umzuwandeln. In der Dämpfung kommen überwiegend hydraulische Systeme zum Einsatz. Zur Dämpfung gehört zum einen die Druckstufendämpfung. Sie hält vor allem die ungefederten Massen unter Kontrolle, soll also das springen der Räder verhindern. Außer den Rädern zählen unter anderen auch Bremsscheiben, Bremssättel und Schwinge zu den ungefederten Massen. Ebenso wirkt die Druckstufe dem starkem Einfedern des Fahrwerks entgegen. Die Zugstufendämpfung wirkt dem Ausfedern also dem negativen Federweg entgegen. Sie arbeitet mit deutlich größeren Kräften als die Druckstufe. Zugstufe als auch Druckstufendämpfung sollten gut aufeinander abgestimmt sein um einen so genannten ''Schwebezustand'' in der Federmechanik zu erreichen. Das würde ein ausgewogenes arbeiten des Fahrwerks gewährleisten
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